Willkommen bei Verkehrsberater
Gerd Wegel
Verkehrsberater bietet professionelle Beratungsdienstleistungen im Bereich Verkehr und Mobilität. Wir unterstützen Unternehmen und Kommunen bei der Optimierung ihrer Verkehrsprozesse und der Entwicklung nachhaltiger Lösungen.
=====----------------Ehrenamtlich------------=====
Die hier angebotene Verkehrsberatung
zielt auf die Befähigung der Teilnehmer zu einer sicheren Teilnahme am Verkehr sowie zu selbstverantwortlicher und altersgerechter Mobilität.
Kindergarten, Schule, Firmen, Privatpersonen,Gruppen
Nichts gefunden?
Gerne stellen wir mit Ihren Wünschen und Vorstellungen ein individuelles Programm zusammen!

Deutschlands Straßennetz wird immer dichter und immer stärker befahren. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sind beruflich unterwegs, zum Beispiel als Pendler auf dem Weg zur Arbeit, als Berufskraftfahrer oder auf dem Weg zur Kindertagesstätte (Kita), Schule oder Hochschule und begeben sich damit in Gefahr, Opfer eines Verkehrsunfalls zu werden. Hinzu kommt, dass Deutschland eines Der Haupttransitländer in Europa ist. Unfälle im Straßenverkehr stehen, aufgrund der häufig schweren Folgen, zunehmend im Blickpunkt des öffentlichen Interesses und der gesetzlichen Unfallversicherung. Nach den Ergebnissen der Straßenverkehrsunfallstatistik sind im Jahr 2021 auf Deutschlands Straßen insgesamt 2.569 Menschen getötet worden, mehr als 327.550 Menschen wurden, verletzt. Gegenüber 2019 und 2020 waren zwar erhebliche Rückgänge zu verzeichnen, diese werden jedoch in erheblichem Umfang auf geringeres Verkehrsaufkommen auf Grund der Corona-Pandemie zurückgeführt
Im Jahr 2023
2,5 Millionen
Laut der Unfallstatistik für das Jahr 2023 registrierte die Polizei insgesamt gut 2,5 Millionen Unfälle. Davon blieben 2,2 Millionen Unfälle bei Sachschäden, während rund 290.800 Unfälle Menschen verletzten oder töten. Auf Autobahnen starben 302 Menschen im Jahr 2023.
Im Jahr 2024
sind in Deutschland 2.780 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, was einen Rückgang von 2 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Unfälle wird voraussichtlich bei etwa 2,52 Millionen liegen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 wurden 174.000 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt, was einen Anstieg von 1 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
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Was tut das BMDV schon heute für mehr Verkehrssicherheit?
Das BMDV hat schon heute zahlreiche Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit in unseren Städten umgesetzt. Dazu gehören zum Beispiel:
- Die StVO wurde angepasst, um den Ländern und den Kommunen mehr Entscheidungsspielräume zu eröffnen und um Geschwindigkeitsbegrenzungen an Spielplätzen, hochfrequentierten Schulwegen und Fußgängerüberwegen anzuordnen. Außerdem wurde das Abschaltverbot von Notbremsassistenzsystemen für Kfz über 3,5 Tonnen ab 30 km/h eingeführt. Die Novelle trat am 11.10.2024 in Kraft. Mehr dazu hier.
- Seit 2019 sind im Rahmen der „Aktion Abbiegeassistent“ mit mehr als 240 Sicherheitspartnern, darunter alle großen Lebensmittelketten, Anschaffungen von mehr als 33.500 Abbiegeassistenzsystemen gefördert worden. Weitere Unternehmen, Kommunen und Organisationen haben bereits ihr Interesse an Sicherheitspartnerschaften bekundet. Die Aktion wird stetig ausgeweitet.
Seit 7. Juli 2024 ist laut EU-Verordnung 2019/2144 der Einbau von Abbiegeassistenzsystemen in Neufahrzeuge verpflichtend. Seit 01. Juli 2024 werden Abbiegeassistenzsysteme für schwere Kraftfahrzeuge (Bestandsfahrzeuge) gemäß Ministererlass ausschließlich über das Förderprogramm Abbiegeassistenzsysteme gefördert. Dies gilt dann auch für die Kraftfahrzeuge des mautpflichtigen Güterkraftverkehrs, die bislang im Förderprogramm „US“ (vormals De-minimis) eine entsprechende Förderung beantragt hatten. Mehr Infos. - Das BMDV investiert Rekordmittel für attraktiven und sicheren Radverkehr. In dieser Legislaturperiode werden bislang rund 2,9 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt; das ist eine enorme Erhöhung der Mittel für den Radverkehr. Mit dem Haushalt 2024 konnten die investiven Förder- bzw. Finanzhilfeprogramme für den Radverkehr längerfristig bis zunächst 2029 („Modellvorhaben des Radverkehrs“ sowie „Radnetz Deutschland“) bzw. bis 2030 (Sonderprogramm „Stadt und Land“) gesichert werden. Nähere Infos hier.
- Das BMDV stellt jährlich 15,4 Millionen Euro für die Prävention von Verkehrsunfällen zur Verfügung. Mehr Informationen zu den einzelnen Verkehrssicherheitsprojekten und -kampagnen gibt es hier.
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